Hier geht´s zum BLOG

Inka Benn -

Meine Bücher

Als Autorin bin ich keine Schrift-Stellerin, sondern Umsetzerin der Leidenschaften, Innenschauen und Bilder in Sprache. Innere Monologe über äußere Begebenheiten, das sind  die Themen und Motive meiner Geschichten. 


Die Verlorene Form - Wie zwölf dänische Königspferde zu einem Guss wurden

Kunst, Pferde und  Geschichte?

"Eine verlorene Form ist eine Gussform, die nur einmal verwendbar ist und nach dem Guss zerstört werden muss, um das Werkstück zu entformen."(Wikipedia).


"Das ist der Titel für einen historischen Künstlerroman. Die bemerkenswerte Geschichte vom Bronzeguss einer Statue, vom Formfinden und Verlust. Ein detailliertes Portrait des Bildhauers Saly, seiner Kunst, des Handwerks und der Pferdestudien. Zugleich ein einmaliges Zeugnis der Epoche des ausgehenden Barocks, dem kleinen Königreich Dänemark gewidmet ."
(weitere Infos und Leseprobe s. Menueleiste)

 

Für Leseprobe auf das Bild klicken

Die Insel der Gewogenheit

Gleich einer Kugel, schwebend auf verschlungenen Worten „Gerechtigkeit – Ausgewogenheit – Gewogenheit". 

„SchülerInnen sind sehr erfinderisch. Junge Menschen haben riesiges Potential, das Gute zu wollen. Wir müssen sie nur machen lassen.“ (D.A.)  

Das Inselinternat ist eine Projektartige Lebensform. Alle tragen ihren Teil zu Entwicklung bei. Lehrende sind Lernende, Lernende werden zu Lehrern. Das, was zählt sind Innovationen. Ideen. Kreativität. Die Utopie vom Andersdenken und Andershandeln. Damit lässt sich alles verändern, sogar die Welt. Sie funktioniert, diese Art von Revolution, die sich Bildung nennt. Als Chance. Alles ist möglich, sogar die Auslöschung des Bisherigen. Der Mikrokosmos der Insel würde sich global ausbreiten, doch was dann kam, war etwas ganz anderes. Eine Chance.

Erste Episode der Trilogie.



Jeder fängt mal klein an - so wie wir. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir zusammen Schritt für Schritt etwas Großes gemacht. Darauf sind wir stolz.

Für Leseprobe auf das Bild klicken

Im Quadrat der Silberfischchen

Eine Utopie. Nach der Pandemie. Nach der Revolution. Und ein Buch war der Auslöser.

 Offenbar lieferte ein ominöses, gesellschaftskritisches Sachbuch  Tierschutzaktivisten, Klima- und Ökoanarchisten Motive und Anleitungen für Anschläge. Es folgten Kriege, Fluchtbewegungen und Pandemien, welche die Menschheit reduzierten. Für eine bessere Zukunft entscheiden die Übriggebliebenen, die utopischen Ideen der Inselschule zu verwirklichen. Bilder von dieser neuen Welt werden der Protagonistin, der ehemaligen Inselpädagogin, mittels einer KI vorgespielt. Die Ideen scheinen Wirklichkeit geworden zu sein. 

Zweite Episode der Trilogie – nach dem Verlassen der Insel. 

Für Leseprobe auf das Bild klicken